Herbsttage

Fachberater Aufgaben Schul-&Versuchsgarten Erinnerung & Rückblick

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Fachberater

 

 

 

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Aufgaben unserer Fachgruppe für Obst- und Gartenbau

 

    Die Fachgruppe steht mit seinen MitarbeiterInnen Helmut Buchta (Obmann) Tel. 017898424, 06802168066
    Anita Fraißl Tel. 014848022 und Hans Raimitz Tel. 014891228, für alle Gartenfragen unseren Mitgliedern des KGV
   Waidäcker zur Verfügung.

    Beraten wird z. B. über Gestaltungsmöglichkeiten bei Neupflanzungen, Empfehlungen von Obst- und Zierpflanzen,
    allgemeine Kulturmaßnahmen, Bestimmungen von Nutz- und Zierpflanzen, Fragen über Boden und Düngung,
    Pflanzenkrankheiten, Schädlingen und Pflanzenschutzmaßnahmen.

    Der wöchentlicher Beratungsdienst jeden Freitag, 17 – 19 Uhr im Fachgruppenhaus, Steinlegasse, 1160 Wien ist
    nicht mehr aktiv und wurde daher geschlossen.
  

    Man kann jetzt unter der Tel.-Nr. 0680 2168066 jederzeit die Fachgruppe über gärtnerische Fragen anrufen!


Weil durch den Fachberatermangel keine Gartenbegehungen und die wöchentlichen Beratungen nicht mehr stattfinden können, hat Obmann Helmut Buchta die Möglichkeit gefundnen, bei den noch verbliebenen Fachberatern anzurufen, wenn es Fragen oder Probleme gibt.
Auch wenn gewünscht gleich an Ort und Stelle im eigenen Garten.

 

 

     

          

 

Unser langjähriger Kassier Franz Fraißl hat uns im Alter von 58 Jahren
am 5. Jänner 2012 für immer verlassen.
Er hat mit vollstem Einsatz und Übersicht die finanzielle Gebarung der Fachgruppe geleitet.

Er hinterlässt eine kaum zu schließende Lücke in unserer Fachgruppe.
Franz wir werden Dich nie vergessen!

Die Fachberater der Bezirksfachgruppe 16

 

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Schul- und Versuchsgarten

Mitte 1988 erarbeitete die Kleingartenkommission Ottakring mit der Arbeiterkammer,
 dem Fachausschuss für Gärtner und Floristen, unter tatkräftiger Mitwirkung
der MA 42 und der Obstbaufachgruppe ein Modell zur Realisierung des Schulgartens aus.
Im Rahmen eines Lehrlingswettbewerbes wurde der Schul- und Versuchsgarten
der Fachgruppe am 4. Mai 1990 eröffnet.

Der Schulgarten, der eine Gesamtfläche von 270 m2 aufweist,
wurde in Teilbereiche aufgegliedert und es gibt kaum in einem Kleingarten,
das es dort nicht auch gibt.

 

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Erinnerungen und Rückblicke

1927 wurde die Landesfachgruppe Wien, damals noch unter dem Namen Zentrale Fachgruppe
für Obstbau der Wiener Kleingärtner - kurz Zentra genannt - gegründet.

In dieser Zeit war Hans Holdhaus einer der ersten Fachberater unseres Vereines.
Er war es auch, der in diesen Jahren den Waidäcker-Alpengarten errichtete.
In den Kriegsjahren und danach verwilderte die Anlage.
1961 wurde auf Anregung des damaligen Leiters der Fachgruppe Leopold Krouzek unter
Mithilfe seiner Kollegen Kari, Steindl und Holdhaus der Alpengarten wieder instand gesetzt.
Wildwuchs von Bäumen und Sträuchern mußten gerodet, sowie von Unkraut befreit werden.
Jungpflanzen wurden in Eigenregie herangezogen, nur einige Laub- und Nadelgehölze wurden angekauft.
So erfreut uns heute die alljährlich im Winter blühende Zaubernuss.
Auch die zu einem stattlichen Bäumchen herangewachsene wertvolle
Muschelzypresse sei hier erwähnt,

Der Alpengarten wird jetzt von Josef Steindl, Monika Goll und Maria Maier gepflegt.
Frau Tanczos hat auch einige Jahre tatkräftig mitgeholfen.

Rückblickend war es damals möglich, in unserer Anlage unter Obmann Krouzek mit seinen
Mitarbeitern die in ganz Wien seuchenartig auftretende San-José-Schildlaus zu bekämpfen.
So mussten im Jahre 1951 in unserem Verein etliche Ribiseln, Äpfel- und Birnbäume gerodet werden.
Dank unermüdlichem Einsatz der Fachgruppe und der seit 1946 gesetzlich eingeführten
Winterspritzung gelang es allmählich diesen gefährlichen Schädling zu dezimieren.
Erst 1977 konnte kein Befall mehr von der San-José-Schildlaus festgestellt werden.

 

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Mondkalender August 2018

 

 

 

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  Gartentipps  August 2018

 

 

Bio Honig im KGV-Waidäcker

 

 

 

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Wissenswertes

Marmorierte Baumwanze

  (Halyomorpha halys)

 

Tritt vermehrt seit Sommer 2016 im innerstädtischen Bereich auf. Unangenehmer Geruch, flugfähig und
12-17mm lang. Sie sind grau bis braun marmoriert, am Seitenrand des Hinterleibes besitzen sie schwarz-weiß gemusterte Flecken. Sie haben einen transparenten Flügelteil am Streifen und die Unterseite der Wanze ist gelb gefärbt. Die Mundteile sind als Stechrüssel ausgebildet.

Sie werden als Lästlinge eingestuft da sie weder für den Menschen noch für die Pflanzen gefährlich sind.  Sie können sich in Wohnungen auch nicht vermehren.
 

weitere Infos

Quelle: MA 42 Wiener Stadtgärten. Dezernat 4 Administration, Bautechnik, und Grünraumgestaltung. Referat Pflanzenschutz

 

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Aktuelle Warnmeldungen von der AGES:

Monilia und Monilinia

Details zur Infektion

Monilia und Monilinia

Schädling Monilia und Monilinia

Regionen Österreich

Zeitraum 06.04.2018 - 30.04.2018

Die anhaltend kühle und feuchte Witterung begünstigt die Entwicklung der Blütenmonilia

(Monilinia laxa). Empfindliche Kulturen (v.a. Marille, Weichsel, ev. Kirsche) sollten im Erwerbsobstbau

bzw. starkem Infektionsdruck durch Fungizidbehandlungen geschützt werden. Die üblichen

Behandlung zu Beginn-, Haupt- und abgehende Blüte sollten gegebenenfalls durch eine weitere

Behandlung ergänzt werden, um bei lang anhaltender Blühdauer alle Blühstadien abzudecken.

Auf den in den Anlagen verbliebenen Fruchtmumien, Blütenresten und abgestorbenen Zweigen vom

Vorjahr werden Sporen gebildet, die bei feuchter Witterung diesjährige Blüten und Triebe infizieren

können. Bei Niederschlägen zur Blütezeit muss daher mit Infektionen gerechnet werden, da der Pilz

nur nasse Blüten befällt.

Eine Bekämpfung der Blütenmonilia reduziert auch spätere Monilia-Fruchtinfektionen.

„Apfelblütenstecher“

Details zum Schädling

Apfelblütenstecher

Schädling Apfelblütenstecher

Regionen Österreich

Zeitraum 28.03.2017 - 24.04.2017

An sonnigen Tagen bzw. Temperaturen ab etwa 10°C fliegen die erwachsenen Käfer von ihren

Überwinterungsquartieren in die Apfelanlagen zu den Apfelbäumen (und selten auch in Birnenanlagen),

wo sie ihren Reifungsfraß durchführen und nach erfolgter Paarung die Eier in die Blütenknospen

hinein ablegen. Die Zeit des Käfer-Reifungsfraßes ist der beste Behandlungstermin (meist

im Grünknospenstadium).

Durch Abklopfen der Käfer von den Zweigen (z.B. auf eine helle Unterlage oder mit einem Klopftrichter)

kann die Befallsstärke sowie die räumliche Verteilung des Befalls festgestellt werden. Die

Käfer-Kontrollen und auch etwaige Behandlungsmaßnahmen sollten bevorzugt bei wärmerer Witterung

erfolgen. Da der Apfelblütenstecher auch außerhalb der Anlage überwintert und im Frühjahr

wieder in die Anlage einwandert, kann gegebenenfalls mit einer Behandlung der Randreihen ein

ausreichender Bekämpfungserfolg erzielt werden (z.B. bei Anlagen in Waldnähe). Ein geringer

Apfelblütenstecherbefall kann bei gutem Blütenansatz auch positive ausdünnende Wirkung haben.

 

 

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Herbsttage

Der Herbst und die Bäume